Bundesliga Nachwuchs testet gegen VfL

Die männliche U18 Nachwuchs-Mannschaft der VfL Kirchheim Knights (Herren in der 2. Basketball Bundesliga Pro A aktiv) wird am Freitag, den 30. Juni 2017 in der Berufsschulhalle Bächlenhalle in Nagold zu Gast sein. Das Testspiel der VfL Korbjäger Herren gegen die Kirchheim U18 wird um 20:30 Uhr angepfiffen. Die Heimmannschaft, zwar schon mit der Saison längst abgeschlossen und noch gar nicht in der Saisonvorbereitung, freut sich jedoch auf den Besuch und auf das Spiel gegen die jungen Talente, zumal das Nagolder Herrenteam auch nicht allzu hohes Durchschnittsalter aufweist.

VfL Nagold-Topscorer Lukas Angermüller bestritt bereits einige Spiele für das Nachwuchs Bundesliga Team der WALTER Tigers Tübingen.

Die Teckstadt hingegen befinden sich in der abschließenden Phase ihrer Vorbereitung zur Oberliga-Qualifikation in der Altersklasse U18.


Am 9. und 16. Juli spielen sie das Qualifikationsturnier in Ulm bzw. in Haiterbach. Das Team hat einen Kader von 13 junge Talente im Alter von gar 13 bis 17 Jahren und der Trainer wird allesamt testen wollen um seine Entscheidung über seinen Quali-Kader von insgesamt 10 Spielern treffen zu können.

Die Kirchheimer haben zwei Jugend Basketball Bundesliga Spieler in ihren Reihen: Mirsad Haziri (war für Urspring aktiv) und Tiziano Palmieri (stand im JBBL Final Four mit den Young Tigers Tübingen). Der jüngste im Kader der Kirchheimer, Peter Kushev, ist gleichzeitig auch ein Mitglied beim VfL Nagold.

Der Trainer des Nachwuchsteams ist Viktor Vladov, der gleichzeitig auch das duale Studium beim VfL Nagold absolviert.

Kader VfL Nagold

5 Marc Gloger (G)

7 Lukas Angermüller (SF, 1996, 1.93)

10 Thomas Bader (G)

11 Daniel Rauser (G)

Alex

Louis

Sebastian Müller (C)

Kader Kirchheim U18

4 Jannik Sigel (PG/SG, 2000, 1.84)

5 Edonis Paqarada (PG, 2003, 1.75)

6 Tiziano Palmieri (PG/SG, 2001, 1.82)

7 Konstantinos Voulgaridis (PG/SG, 2000, 1.85)

8 Jonathan Raichle (SG/SF, 2000, 1.96)

9 Richard Hinitschew (SG, 2003, 1.75)

10 Noah Gere (SF/SG, 2000, 1.94)

11 Mirsad Haziri (F/G, 2001, 1.98)

12 Tobias Reinhardt (SG/SF, 2001, 1.82)

13 Ismail Karahan (PF/C, 2000, 1.95)

14 Peter Kushev (PF/SF, 2003, 1.93)

15 Firat Ulucay (PF/C, 2000, 1.86)

16 Jannis Oppermann (C/PF, 2000, 2.01)

Trainer: Viktor Vladov



Anschluss verloren

Der Anschluss an die Aufstiegsplätze ging nach herber Schlappe verloren

VfL Herrenberg I 71:66 VfL Nagold

Der VfL verliert auswärts in Herrenberg in einer denkbar spannenden Partie mit 71:66 und verliert den Anschluss an die Spitze.

Die vierte Saisonniederlage tut besonders weh, denn sie war gegen einen direkten Konkurrenten um den Aufstieg. Zwar verloren die Böblinger auch, doch die VfL-Korbjäger patzten ebenso bei ihrer Wochenend-Aufgabe.

Nach dem ersten Viertel lag man mit 5 Punkten hinten (12:17), holte jedoch auf und ging mit einer knappen Halbzeitführung in die Pause (35:32 aus Nagolder Sicht). Ein drittes Viertel auf Augenhöhe boten sich beide Team, sodass der Vorsprung zwar noch anhielt zum Ende der vorletzten Periode, jedoch auf nur 1 Zähler schrumpfte.

Die Statistik lügt nicht: 4:2 verwandelte Würfe jenseits der Drei-Punkte-Linie, zeigen ein leichtes Plus für die Herrenberger.

Auch eine starke 71,9% Freiwurfquote der Gastgeber zeigt sie als Treff- und Nervensicher, die Nagolder hingegen trafen nur erschreckend schwache 45,5% ihrer Freiwürfe. Ein wohl entscheidender Faktor für die letztendlich verdiente Niederlage.

Herrenberg und Pfrondorf II sind nun mit jeweils zwei Niederlagen an der Tabellenspitze, gefolgt von Böblingen III mit drei Niederlagen und dem VfL mit vier Niederlagen.

 

Stimmen zum Spiel:

Abteilungsleiter Wolfgang Plattner:

"Wir haben lange gut mitgehalten, jedoch haben die Herrenberg auch stark verteidigt. Nach zwei technischen Fouls verloren wir unseren Kapitän Thomas Bader, jedoch kämpfte sich die Mannschaft wieder ran und errang sogar zwischenzeitlich erneut die Führung. Doch am Ende reichte es gegen die starke Defensive der Gastgeber leider nicht aus."

 

Spielertrainer Thomas Bader:

"Das Spiel hat für uns relativ schleppend begonnen und kamen daher schnell in Rückstand. Nach der ersten Auszeit haben wir uns dann zurück ins Spiel gekämpft und war dann bis zum Schluss auf Augenhöhe. Der Schiedsrichter hat leider tatsächlich den Unterschied gemacht. Sehr viele Fouls an uns nicht gepfiffen, das hat uns dann etwas unter Druck gebracht."

 


Alles Angermüller oder was? - Rottenburg II 55:105 VfL

...oder auch "Lukas Angermüller 55:55 Rottenburg II" - Sieg zum Liveticker-Debüt

VfL-Liveticker Debüt mit 5000+ Views beim haushohen Auswärtssieg der Basketballer in Rottenburg
VfL-Liveticker Debüt mit 5000+ Views beim haushohen Auswärtssieg der Basketballer in Rottenburg

Deutlicher Auswärtssieg in Rottenburg zum VfL-Liveticker Debüt! Starke Teamleistung verhilft dem VfL zum klaren Sieg.

Vor rund 50 Zuschauern in der Volksbank Arena in Rottenburg und beim ersten Liveticker Debüt mit 5000+ Views (siehe Bild unten oder Ticker auf der Sidebar und unter der Rubrik "LIVE"), gaben sich die Favoriten in weiß und grün keine Blöße. Die Gastgeber hatten im ganzen Spiel über Probleme die Vielzahl an Fastbreaks der Nagolder zu stoppen. Die klare Überlegenheit unter den Offensiv-Brettern machte sich durch viele Second Chance Points bezahlt,

so hatten die Gäste das Spiel im Griff und zogen im Spielstand bereits frühzeitig davon. An der Freiwurflinie blieb man ebenfalls souveräner und treffsicherer als der Opponent. Während die Heimmannschaft nur 1/6 (16,7%) ihrer "Freebies" versenken konnte, traf Nagold 13/20 (65%) von der Linie. Lediglich in Distanzwürfen waren die in Schwarz gekleideten Rottenburger besser: 8-4 verwandelte Drei-Punkte-Würfe. Ein Spieler war auf dem Feld besonders auffällig: Topscorer und Ex-NBBL Spieler aus Tübingen Lukas Angermüller (55 Pkt) war aus Sicht der Rottenburger einfach nicht aufzuhalten. Immer wieder versuchten unsere Basketballer den Schnellangriff zu forcieren, der oft von Angermüller erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Swingman führt die Liga an in Punkte pro Spiel (32,9 PPS).

 

VfL Nagold: Angermüller (55 Pkt/11-17 FW), Barth (20/2-3 FW), Hampel (18/2 Dreier), Gloger (7/1 Dreier), Bader (3/1 Dreier), Loher (2)

Topscorer der Rottenburger war Kolgionis mit 23 Zähler.

Der VfL Nagold lauert hinter den Plätzen, die zur Aufstiegsrelegation berechtigen.

Im Kurzvideo oben, seht Ihr ein kurzen Ausschnitt, der einen klasse Spielzug unserer Herren beinhaltet.

 

Reporter: Viktor Vladov


Nagolder Korbjäger gewinnen VfL-Duell

VfL Sindelfingen 66:87 VfL Nagold

Die VfL Nagold Basketballer gewinnen ihr Auswärtsspiel im VfL Duell gegen den VfL aus Sindelfingen deutlich mit 87:66.

Nach dem ersten Viertel stand es noch ausgeglichen 17:17. Mit einem 25:14 im zweiten Viertel zogen die Gäste allerdings davon.

Zur Pause hieß es also 42:31 und ein 11 Punkte Vorsprung aus Sicht unserer Basketballer. Auch das dritte Viertel wurde gewonnen, mit 23:16, sodass man mit einer 18 Punkte Führung in die letzten zehn Minuten ging. In der letzten Spielperiode konnten die Sindelfinger zwar ein Punkt mehr erzielen (19:18), dies reichte den Nagoldern aber zum deutlichen Auswärtssieg (66:87).

In der Tabelle (s. oben) steht der VfL Nagold auf dem vierten Rang. Nur der Meister der Kreisliga West steigt in die Bezirksliga auf. Rechnetisch ist noch alles möglich. Der VfL hat noch sieben Spiele bis zum Saisonende.

 

Reporter: Viktor Vladov


Basketballer verlieren Heimspiel

VfL Korbjäger verlieren erstes Heimspiel im neuen Jahr.

Mit einer deutlichen Heimschlappe (63:86) gegen den Tabellenersten, die dritte Mannschaft des SV Böblingen, muss sich der VfL von den Aufstiegsambitionen wohl oder übel verabschieden. In eigener Halle, starteten die VfL-Basketballer auf Augenhöhe mit Böblingers Dritte. Nach dem ersten Viertel lag man noch nur mit einem Punkt zurück. Doch ein Einbruch im zweiten Viertel, ließ die Gäste davon ziehen. Die Gastgeber fanden nicht mehr ins Spiel und liefen einem deutlichen Rückstand hinterher, der zum Ende der dritten Periode auf 25 Punkte wuchs (46:71). Das letzte Viertel gewannen zwar die Nagolder mit 2 Punkte, was jedoch unter dem Strich eine Niederlage mit 23 Punkten Differenz bedeutete.

Für die Gäste war Point Guard Tolga Baran besonders auffällig (24 Pkt/2 Dreier), sowie der deutsch-amerikanische Shooting Guard Steven Sanders (16 Pkt/3 Dreier).

 

Reporter: Viktor Vladov